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Ihre Suche nach "Mutter" ergab 39 Treffer.
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Sehr geehrte Frau Ministerin
16. Juli 2025
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autorin: Ursula Krechel
Moderation: Martin Ebel
Besprochene Bücher: Sehr geehrte Frau Ministerin
Ursula Krechel: »Sehr geehrte Frau Ministerin«
23. Januar 2025
Literarisches Colloquium Berlin
Buchpremiere
Im Gespräch mit Anna Julian Mendlik
Besprochene Bücher: Sehr geehrte Frau Ministerin
»Die Verwandelten«
09. Februar 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Ulrike Draesner in Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: Thomas Böhm
In der Reihe STOFFE. Woraus besteht die Gegenwartsliteratur?
Besprochene Bücher: Die Verwandelten
Rachel Cusk
Rachel Cusk (*1967 in Saskatoon, Kanada) wuchs überwiegend in Los Angeles auf und lebt seit ihrer Jugend in Großbritannien. Sie studierte Englisch in Oxford, arbeitete zunächst in einer Londoner Literaturagentur und debütierte 1993 mit dem preisgekrönten Roman Saving Agnes. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Outline-Trilogie, einem formal innovativen, stark autobiografisch geprägten Erzählprojekt über Schreiben, Beziehungen, Mutterschaft und Identität. Neben ihren Romanen veröffentlichte Cusk vielbeachtete Essays und autobiografische Texte, in denen sie Mutterschaft, Scheitern und Selbstwahrnehmung nüchtern und radikal reflektiert. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Booker Prize nominiert; zuletzt erschien 2024 der Roman Parade, der zentrale Themen ihres Schreibens – Kunst, Moral, Familie und Geschlechterverhältnisse – erneut bündelt.
Evan Tepest
Evan Tepest lebt als Autor in Berlin. Im Februar 2024 erscheint sein erster Roman "Schreib den Namen deiner Mutter" im Piper Verlag. 2023 erschien der Essayband "Power Bottom". Seine Texte sind außerdem in Anthologien und Zeitschriften erschienen, zuletzt in Delfi. Zeitschriftfür neue Literatur. Tepest ist Kolumnist für das Missy Magazine und ist im Wintersemester 24/25 Dozent für Essayistik am Deutschen Literaturinstitut Leipzig.
Demian Lienhard
Demian Lienhard, geboren 1987, aus Bern, hat in Klassischer Archäologie promoviert. Für sein Romandebüt »Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat« (FVA 2019) wurde er mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Lienhards Roman »Mr. Goebbels Jazz Band«, für den er u. a. Stipendien von Pro Helvetia, dem Literarischen Colloquium Berlin, der Stadt Zürich und dem Aargauer Kuratorium erhielt und Rechercheaufenthalte in Galway, London und Berlin absolvierte, erschien 2023 in der FVA und war für den Schweizer Buchpreis sowie den Kurt Marti Literaturpreis nominiert. Demian Lienhard lebt und arbeitet in Zürich.
Ruth Klüger
Ruth Klüger wurde 1931 in Wien geboren. Gemeinsam mit ihrer Mutter überlebte sie Auschwitz und konnte 1945 aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen fliehen. 1946 wanderte sie in die USA aus und promovierte dort 1967. Ruth Klüger war Professorin für deutsche Literatur in Princeton, an der University of California in Irvine und in Göttingen. Sie wurde unter anderem mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet und erhielt 2015 die Ehrendoktorwürde der Universität Wien. 2020 starb Ruth Klüger in Irvine.
Ocean Vuong
Der amerikanische Lyriker und Essayist Ocean Vuong wurde 1988 unter dem Namen Vinh Quoc Vuong in Ho-Chi-Minh-Stadt geboren. Seinen Vornamen »Ocean« erhielt er von seiner Mutter als Hommage an das Meer, das die Vereinigten Staaten und Vietnam verbindet. Vuong studierte englische Literatur des 19. Jahrhunderts am Brooklyn College in New York. Voung wurde für sein literarisches Schaffen mit zahlreichen Preisen geehrt. Seine Gedichte und Essays erscheinen u. a. in »Poetry«, »Guernica«, »The New York Times«.
Zanna Sloniowska
ŻANNA SŁONIOWSKA, geboren 1978 in Lemberg, ist eine polnisch-ukrainische Schriftstellerin, Journalistin und Übersetzerin. Sie verbrachte die ersten 24 Jahre ihres Lebens in Lemberg, ehe sie für ihre Promotion nach Warschau zog. Dort arbeitete sie für einen ukrainischen Fernsehsender, eine russische Zeitung und einen polnischen Radiosender. Sie bezeichnet sich selbst als einen Menschen mit verschiedenen Identitäten und zählt gleichermaßen Ukrainisch, Russisch und Polnisch zu ihren Muttersprachen. Ihren Roman Das Licht der Frauen verfasste sie auf Polnisch und wurde dafür mit dem wichtigsten polnischen Preis für Debütanten ausgezeichnet.
Aly Cha
Aly Cha wuchs in einem multikulturellen Umfeld mit japanischem Vater und koreanischer Mutter auf, lebte in Japan, Korea, Amerika, Kanada und der Schweiz und wurde in buddhistischen und katholischen Einrichtungen ausgebildet. Sie bleibt jedoch Agnostikerin und versteht sich als Weltbürgerin, die nicht an eine bestimmte Kultur oder Region gebunden ist. Derzeit lebt sie in Berlin, New York City und Zürich. Als angehende Filmemacherin schrieb sie mehrere Drehbücher, darunter die erste Version des Romans "Schnee im April".