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Schreiben und Leben - Tagebücher 1979-1981
26. August 2014
Literarisches Colloquium Berlin
Buchpremiere: Martin Walser
Gesprächspartner: Jörg Magenau
Moderation: Julia Schröder
Besprochene Bücher: Schreiben und Leben: Tagebücher 1979-1981
„Gestörte Balance“
09. Oktober 1996
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Fritz J. Raddatz
Besprochene Bücher: Gestörte Balance
„Als würdet ihr leben“
27. Juni 2001
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Peter O. Chotjewitz
Besprochene Bücher: Als würdet ihr leben
Gedichte und aus unveröffentlichten Tagebüchern
23. September 1992
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Peter Rühmkorf
Besprochene Bücher: Tabu I. Tagebücher 1989-1991, Tabu II. Tagebücher 1971-1972, Gedichte. Werke I
Das erste Jahr
08. Oktober 2001
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Durs Grünbein
Moderation: Helmut Böttiger
Besprochene Bücher: Das erste Jahr
Studio LCB mit Robert Gernhardt
22. April 1997
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Robert Gernhardt
Moderation: Denis Scheck
Gesprächspartner: F.W. Bernstein, Gustav Seibt
Besprochene Bücher: Herz in Not
Wolfgang Reinke
Wolfgang Reinke, geboren 1974 in Güstrow, arbeitete Mitte der 1990er Jahre als Reportagefotograf für Menschenrechtsorganisationen. Seit Ende der 90er Jahre ist er als freischaffender Autor und Regisseur sowie als Produzent von Dokumentarfilmen tätig. Sein erster Dokumentarfilm "Märchen vom Fischlein" wurde 2004 beim ZDF-Das Kleine Fernsehspiel ausgestrahlt. Es folgten "Nicht böse sein!" (VG Bild+Kunst Schnittpreis 2008, gemeinsam mit Ginés Olivares) sowie die BKM-geförderten Kurzfilme "Siegesfeiern" (2012) und "Deutschlandlied" (2015), der Dokumentarfilm "Krisis" feierte 2018 Premiere. Sein Corona-Tagebuch "SLO-MO" hat er gerade, zumindest im Rohschnitt, fertiggstellt.
Max Frisch
Max Frisch, geboren 1911 in Zürich, war einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller der Nachkriegszeit. Seine ersten beiden großen Romane "Stiller" (1954) und "Homo faber" (1957) machten ihn einem breiten Publikum bekannt. Nach der Uraufführung seines Theaterstücks "Biedermann und die Brandstifter" 1958 wurde er noch im selben Jahr mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. 1961 folgte das Theaterstück "Andorra", 1964 sein letzter Roman "Mein Name sei Gantenbein". Frisch gilt außerdem als Meister der literarischen Tagebuchs, einer Form, die auch sein übriges Prosawerk stark beeinflusste. Er starb 1991 in seiner Heimatstadt Zürich.
Studio LCB mit Paul Nizon
15. Juni 1995
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Paul Nizon
Moderation: Martin Lüdke
Gesprächspartner: Maria Gazzetti, Reinhard Lettau
Besprochene Bücher: Die Innenseite des Mantels
Studio LCB mit Arno Geiger: Wie leben nach fünf Jahren Krieg?
15. Februar 2018
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Arno Geiger
Im Gespräch: Iris Radisch und Hubert Winkels
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Unter der Drachenwand