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Monika Walter
Monika Walter, geboren 1942 in Berlin, war ab 1970 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Literaturgeschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR und hat dort zu Themen der Hispanistik (Pikareske, Cervantes, Ortega y Gasset) promoviert (1974) und habilitiert (1984). In den Jahren 1990-1991 war sie Mitarbeiterin im Zentrum für Literaturforschung Berlin, ab 1991-1993 Gastprofessorin am Lateinamerika-Institut der FU Berlin, an den Romanistik-Instituten in Heidelberg und Mainz, und Lehrbeauftragte in Hamburg. Im Jahr 1993 folgte die Berufung zur Professorin für romanische Literaturen am Institut für romanische Literaturwissenschaft der Technischen Universität Berlin. Letzte Buchpublikation: „Mit blinden Augen sehen. Wie Spanier und Franzosen ihre Islamgeschichte entdecken“.
Studio LCB mit Günter Kunert
01. April 1993
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Günter Kunert
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Ulrich Horstmann, Walther Petri
Stille Post. Zum literarischen Leben im geteilten Berlin
13. Juli 2005
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Diskussion: Roland Berbig und Friedrich Christian Delius
Moderation: Helmut Böttiger
Besprochene Bücher: Stille Post – Inoffizielle Schriftstellerkontakte zwischen West und Ost
"ich fühle mich in grenzen wohl" - Prosa aus Berlin-Ost
13. März 1987
Literarisches Colloquium Berlin
Moderation: Claus-Ulrich Bielefeld
Lesung: Katja Lange-Müller, Frank-Wolf Matthies, Christa Moog und Bernd Wagner
„Alexanders neue Welten“
28. April 1993
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Fritz Rudolf Fries
Besprochene Bücher: Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin, Die Nonnen von Bratislava. Ein Staats- und Kriminalroman
Berlin zum Beispiel - Geschichten einer Stadt (I)
30. September 1997
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Katja Lange-Müller und Monika Maron
Einleitung: Sven Arnold
Besprochene Bücher: Berlin zum Beispiel. Geschichten aus der Stadt
Bettina M. Bock
Dr. Bettina M. Bock ist Juniorprofessorin am Institut für deutsche Sprache und Literatur an der Universität zu Köln. Sie forscht auf dem Gebiet der Text- und Diskurslinguistik, beschäftigt sich mit dem Bereich Sprache und Politik sowie der Soziolinguistik und Sprachdidaktik. Sie setzt sich mit inklusiven und exklusiven Aspekten von Sprache auseinander und erforscht die Verständlichkeit von Sprache, mit einem Schwerpunkt auf "Leichter Sprache". Darüber hinaus setzt sie sich in ihrer Forschung mit der Sprache der DDR und der Sprache der Staatssicherheit auseinander.
Günter de Bruyn
Günter de Bruyn, geboren 1926 in Berlin und gestorben 2020 in Bad Saarow, war ein deutscher Schriftsteller und gehörte zu den bedeutendsten Autoren der DDR. Nach dem Krieg absolvierte er eine Ausbildung zum Bibliothekar am Zentralinstitut für Bibliothekswesen in Ost-Berlin und wurde anschließend dessen wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seit 1961 war de Bruyn freier Schriftsteller. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Heinrich-Mann-Preis, dem Thomas- Mann-Preis, dem Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste, dem Jean-Paul-Preis und dem Deutschen Nationalpreis.
Dichterlesen.net - Literatur der Mauerrisse
07. Oktober 2015
Literarisches Colloquium Berlin
Julia Schoch und Marcel Beyer präsentieren historische Tonaufnahmen
Moderation: Jan Bürger und Florian Höllerer
Studio LCB mit Helga Königsdorf
27. September 1993
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Helga Königsdorf
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Martin Ahrends, Hans-Jürgen Schmitt
Besprochene Bücher: Im Schatten des Regenbogens