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Ihre Suche nach "Übersetzung" ergab 532 Treffer.
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Petra Strien
Petra Strien, promovierte Romanistin, lebt in Köln und ist neben unterschiedlichen Lehrtätigkeiten vor allem als freie Literaturübersetzerin aus dem Spanischen tätig. Unter anderem übersetzte sie Laura Esquivel, Angeles Mastretta und Gonzalo Torné. Für den Preis der Leipziger Buchmesse 2017 ist Strien mit „Die Irrfahrten von Persiles und Sigismunda“ von Miguel de Cervantes nominiert.
Dieter Schlesak
Dieter Schlesak, geboren 1934 in Sighisoara (Rumänien), studierte Germanistik in Bukarest. Ab 1969 lebte er abwechselnd in der Bundesrepublik und in Italien. 1986 erschien sein Debütroman „Vaterlandstage und die Kunst des Verschwindens“. Er veröffentlichte zahlreiche weitere Romane, Lyrikbände und Sachbücher sowie Übersetzungen.
Gregor Hens
Gregor Hens, 1965 in Köln geboren, studierte Germanistik, Anglistik und Sprachwissenschaft in Bonn und Berkeley. Von 1995 bis 2012 lehrte er Germanistik an der Ohio State University in den USA. 2002 erschien sein Debütroman "Himmelssturz". Als Übersetzer aus dem Englischen übertrug er u.a. Werke von Will Self ins Deutsche.
Sofi Oksanen
Sofi Oksanen, geboren 1977 in Jyväskylä (Finnland), studierte dort und in Helsinki Literaturwissenschaft und Dramaturgie. 2003 erschien ihr Debütroman "Stalinin lehmät", der 2012 als "Stalins Kühe" in deutscher Übersetzung erschien. 2008 wurde ihr der Finlandia-Preis verliehen.
Christiane Pöhlmann
Christiane Pöhlmann, geboren 1968, studierte Slawistik, Germanistik, Geschichte und Übersetzen an der FU Berlin, an der Humboldt-Universität und an der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Sie übersetzt vor allem russische Jugendliteratur und schreibt als Literaturkritikerin u.a. für die "taz" und die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
Hubert Witt
Hubert Witt, geboren 1935 in Breslau, studierte Germanistik in Leipzig. 1959 wurde er dort Lektor im Reclam-Verlag, ab 1986 lehrte er am Literaturinstitut "Johannes R. Becher". Witt ist ein bedeutender Übersetzer jiddischer Literatur, er übertrug u.a. Werke von Rajzel Zychlinski, Scholem Alejchem und Abraham Sutzkever.
Maria Gazzetti
Maria Gazzetti, 1955 in Viterbo, Italien, geboren, ist Publizistin und Übersetzerin. Zwischen Juni 1995 und Ende Juni 2010 war sie Leiterin des Frankfurter Literaturhauses. Nach ihrem Studium der Klassischen Philologie, Philosophie und Geschichte in Rom und dessen Fortsetzung in Hamburg in den Fächern Romanistik, Geschichte und Germanistik promovierte Gazzetti über Gabriele d´Annunzio.
Georges-Arthur Goldschmidt
Georges-Arthur Goldschmidt wurde 1928 in Reinbek geboren. Er arbeitet als deutsch-französischer Schriftsteller, Essayist und Übersetzer und wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet. Als "einzigartiger Grenzgänger und Brückenbauer" wurde ihm 1997 die Ehrendoktorwürde der Universität Osnabrück verliehen. Heute lebt er in Paris.
Christoph Hein
Der Schriftsteller und Übersetzer Christoph Hein wurde 1944 in Heinzendorf geboren. In Leipzig und Berlin studierte er ab 1967 Philosophie und Logik. Ab 1971 arbeitete er als Dramaturg und Autor an der Volksbühne Berlin. Bis 2006 war er Mitherausgeber des "Freitag". Er lehnte es 2006 ab, Intendant des Deutschen Theaters in Berlin zu werden. Heute ist er freischaffend tätig.
Àxel Sanjosé
Àxel Sanjosé, geb. 1960 in Barcelona, Lyriker und Übersetzer aus dem Katalanischen, leitet seit 1999 die Öffentlichkeitsarbeit für das Designbüro KMS. Außerdem hat er seit 1988 einen Lehrauftrag am Institut für Komparatistik der LMU München. Zu seinen Veröffentlichungen zählen die Gedichtbände Gelegentlich Krähen (2004; Neuauflage bei Rimbaud, 2015), Anaptyxis (Rimbaud, 2013) und Das fünfte Nichts (Rimbaud, 2021). Als Übersetzer aus dem Katalanischen kuratierte und übersetzte Àxel Sanjosé u.a. die Bände E. Casasses / E. Escoffet / A. Pons / V. Sunyol: vier nach. Katalanische Lyrik nach der Avantgarde (Stiftung Lyrik Kabinett, 2007) und Joan Maragall: Der Pinien Grün, des Meeres Blau (Stiftung Lyrik Kabinett, 2022).