Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Preis der Jungen Literaturhäuser" ergab 55 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Hana Stojić
Hana Stojić, geboren 1982 in Sarajevo, Sie ist Mitherausgeberin der Publikationen Izgubljenamjesta, Žene u Bosni i Hercegovini für das Goethe-Institut Bosnien und Herzegowina und Little Global Cities Sarajevo. 2010 initiierte und organisierte sie den ersten Auftritt Bosnien und Herzegowinas auf der Leipziger Buchmesse. Ins Bosnische übersetzte sie Elfriede Jelinek (Liebhaberinnen) und Saša Stanišić (Wie der Soldat das Grammofon repariert). Auf Deutsch erschien ihre Übersetzung der Gedichtauswahl Abzeichen aus Fleisch von Faruk Šehić. Auszeichnungen: Übersetzerprämie des Bundeskanzleramts für die Übersetzung von Die Liebhaberinnen (2006), Förderpreis "Farah Tahirbegović" für junge Kulturakteure in Bosnien und Herzegowina (2010). Seit 2014 leitet sie das Literaturnetzwerk Traduki.
Zwischen den Generationen - Hommagen (IV)
16. Juni 1998
Literarisches Colloquium Berlin
Vortrag: Peter Stephan Jungk
Gespräch: Beate Pinkerneil
queeres lesen hören - Privilegien dekonstruieren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Kriterien eigener Existenz – Jenseits sozialer Zuschreibungen da sein
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Uner_geHörtes
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Nona Fernández
Nona Fernández wurde 1971 in Santiago de Chile geboren. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Schauspielerin und gründete ein eigenes Ensemble, bevor sie 2000 mit dem Kurzgeschichtenband »El Cielo« (dt. »Der Himmel«, 2014) ihr schriftstellerisches Debüt vorlegte.
Zwei Jahre später folgte der Roman »Mapocho« (2002; dt. »Die Toten im trüben Wasser des Mapocho«, 2012), der mit dem Premio Municipal de Literatura ausgezeichnet wurde, einem der wichtigsten Literaturpreise Chiles. Hauptfigur des Romans ist die junge Chilenin Rucia, die der Liebe wegen nach Santiago reist – die Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Dort gerät sie in ein Labyrinth aus Erinnerungen, Geheimnissen und Lügen, das immer tiefer hineinführt in die Geschichte ihres Landes. Dass Nona Fernández auch als Drehbuch- und Theaterautorin tätig ist, spiegelt sich in ihrer Prosa: Eine Vorliebe für Dialoge, ein ökonomischer Umgang mit Sprache und Bilder von kinematografischer Qualität zeichnen ihre erzählenden Texte aus.
Ihr Theaterstück »Liceo de niñas« (UA 2015; dt. »Mädchenschule«, deutschsprachige Erstaufführung 2021), das Gegenwart und Vergangenheit Chiles, vertreten durch heutige und frühere Schülerinnen, miteinander in den Dialog treten lässt, war für den Deutschen Jugendtheaterpreis 2022 nominiert. Zuletzt in deutscher Übersetzung erschienen ist der Roman »La dimensión desconocida« (2016, dt. »Twilight Zone«, 2024). Er spielt zur Zeit der Militärdiktatur in Chile und erzählt von einem Mitarbeiter der Geheimpolizei, der sich an die Journalistin einer oppositionellen Zeitschrift wendet, um seine Beteiligung an den brutalen Machenschaften des Regimes einzugestehen. »Durch ihre virtuose Verbindung von historischer Realität und literarischer Imagination konfrontiert Nona Fernández die Leser nicht nur mit einem dunklen Kapitel der Geschichte Chiles, sie öffnet das Thema auch für generelle Fragen des Umgangs mit historischen und kollektiven Traumata«, befand die »FAZ«. Der Roman wurde mit dem Premio Sor Juana Inés de la Cruz ausgezeichnet und stand auf der Shortlist für den National Book Award.
Nona Fernández lebt in Santiago de Chile.
Stand: April 2024
O-Ton der Geschichte
03. März 2016
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Swetlana Alexijewitsch
Moderation: Elisabeth Ruge
Übersetzung: Ganna-Maria Braungardt
Deutsche Lesung: Janine Meißner
Besprochene Bücher: Der Krieg hat kein weibliches Gesicht, Zinkjungen. Afghanistan und die Folgen, Tschernobyl. Eine Chronik der Zukunft
queeres lesen hören - Von den Grenzen des Ausdrucks – Wortungen an Grenzen und darüber hinaus
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Autoren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Preis der Literaturhäuser 2022
11. Mai 2022
Literaturhaus Stuttgart
Autorin: Sasha Marianna Salzmann
Laudatio: Marie Schmidt, gelesen von Anja Johannsen
Gespräch: Andreas Platthaus
Besprochene Bücher: Außer sich, Im Menschen muss alles herrlich sein