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Studio LCB mit Durs Grünbein
17. März 1999
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Durs Grünbein
Gesprächspartner: Helmut Lethen und Gustav Seibt
Moderation: Hubert Winkels
Besprochene Bücher: Nach den Satiren
Blumenberg, Descartes: Über Philosophie schreiben
19. April 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Durs Grünbein und Sybille Lewitscharoff in Lesung und Gespräch
Moderation: Lothar Müller
Besprochene Bücher: Vom Schnee oder Descartes in Deutschland, Blumenberg
Descartes in Deutschland
15. Juli 2004
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Durs Grünbein
Moderation: Sebastian Kleinschmidt
Besprochene Bücher: Vom Schnee oder Descartes in Deutschland
Der Schlaf der Gerechten
30. Juli 2003
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Wolfgang Hilbig
Einleitung: Ulrich Janetzki
Besprochene Bücher: Der Schlaf der Gerechten, Bilder vom Erzählen
Sibylle Lewitscharoff
Sibylle Lewitscharoff, 1954 in Stuttgart geboren, war eine deutsche Schriftstellerin. Für ihr Werk, darunter Essays, Romane und Hörspiele, wurde sie u.a. mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis (1998), dem Preis der Leipziger Buchmesse (2009) und dem Georg-Büchner-Preis (2013) ausgezeichnet. Die Autorin starb 2023 in Berlin.
Max Frisch in Lesung und Gespräch
30. Juni 1987
Literarisches Colloquium Berlin
Historische Kommission, Mittelhof
Lesung: Max Frisch
Moderation: Walter Höllerer
Besprochene Bücher: Fragebogen
Wolfgang Koeppen
Wolfgang Koeppen wurde 1906 in Greifswald geboren. Nach Tätigkeiten an Theatern in den 20er und als Drehbuchautor in den 30er Jahren veröffentlichte er in den 50er Jahren seine „Trilogie des Scheiterns", die ihm literarische Anerkennung verschaffte. Anschließend veröffentlichte er mehrheitlich Reiseberichte. 1962 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen. Wolfgang Koeppen starb am 15. März 1996 in München.
Durs Grünbein
Durs Grünbein, 1962 in Dresden geboren, ist Dichter, Essayist und Übersetzer.
Sein Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt. Spätestens seit Erhalt des Georg-Büchner-Preises (1995) gilt Grünbein als einer der profiliertesten Lyriker der Nachwendezeit. Er lebt seit 1986 in Berlin.
Rainald Goetz
Rainald Goetz wurde 1954 in München geboren. Er gehört zu den wichtigsten Schriftstellern seiner Generation, war entscheidend an der Entwicklung der Popliteratur in den 80er Jahren beteiligt und nutzte Ende der 90er als einer der ersten das Internet als literarisches Medium mit seinem Netztagebuch Abfall für alle. 2015 wurde ihm der Georg-Büchner-Preis verliehen.
Das Werk: Wolfgang Hilbig
13. März 2006
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Wolfgang Hilbig
Moderation: Thomas Geiger
Besprochene Bücher: Abwesenheit, Unterm Neomond, Ich, Der Schlaf der Gerechten