Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Moral" ergab 9 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Das M Wort. Gegen die Verachtung der Moral
28. Januar 2026
Literaturhaus Stuttgart
Lesung und Gespräch
Autorin: Anne Rabe
Moderation: Matthias Bormuth
Besprochene Bücher: Das M Wort. Gegen die Verachtung der Moral
Studio LCB mit Monika Maron
22. Oktober 2013
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Monika Maron
Gesprächspartner: Thea Dorn und Thomas Hettche
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Zwischenspiel
Karlheinz Stierle
Karlheinz Stierle, 1936 in Stuttgart geboren, ist Professor Emeritus für Romanische Literaturen und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Er studierte Germanistik, Romanistik, Anglistik und Philosophie in Heidelberg, Montpellier und Gießen. Stierle forscht schwerpunktmäßig zu Dante und Petrarca, Paris-Literatur und Moralistik. 2014 erschien "Dante Alighieri: Dichter im Exil, Dichter der Welt" bei C.H. Beck.
Wie viel moralischen und politischen Kredit hat die Literatur zu vergeben?
27. April 2011
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Norbert Lammert und Herta Müller im Gespräch
Begrüßung: Manfred Erhardt
Moderation: Sigrid Löffler, Jan Bürger
Rachel Cusk
Rachel Cusk (*1967 in Saskatoon, Kanada) wuchs überwiegend in Los Angeles auf und lebt seit ihrer Jugend in Großbritannien. Sie studierte Englisch in Oxford, arbeitete zunächst in einer Londoner Literaturagentur und debütierte 1993 mit dem preisgekrönten Roman Saving Agnes. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit der Outline-Trilogie, einem formal innovativen, stark autobiografisch geprägten Erzählprojekt über Schreiben, Beziehungen, Mutterschaft und Identität. Neben ihren Romanen veröffentlichte Cusk vielbeachtete Essays und autobiografische Texte, in denen sie Mutterschaft, Scheitern und Selbstwahrnehmung nüchtern und radikal reflektiert. Ihr Werk wurde mehrfach ausgezeichnet und für den Booker Prize nominiert; zuletzt erschien 2024 der Roman Parade, der zentrale Themen ihres Schreibens – Kunst, Moral, Familie und Geschlechterverhältnisse – erneut bündelt.
Maxim Biller
Maxim Biller wurde 1960 in Prag geboren. Nach dem gewaltsamen Ende des »Prager Frühlings« zog die Familie 1970 nach Deutschland. Biller studierte in Hamburg und München Literaturwissenschaft. Nach Abschluss der Deutschen Journalistenschule in München schrieb er erste Beiträge für »DIE ZEIT«, den »Spiegel« und die Kolumne »100 Zeilen Hass« für das Magazin »Tempo«. In der Sammlung »Die Tempojahre« (1991) sind seine bissigen Kommentare, u. a. zu Pop- und Akademikerliteratur und der Bequemlichkeit des Post-68er-Common-Sense nachzulesen. Mit »Land der Väter und Verräter« (1994) und »Deutschbuch« (2001) folgten weitere provokante Betrachtungen. Biller veröffentlichte außerdem Kinderbücher und Dramen und präsentierte sich mit den »Maxim Biller Tapes« (2004), einer CD mit Songs und Gedichten, als Liedermacher. Er schrieb 18 Jahre lang für die »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« die Kolumne »Moralische Geschichten«. Seine Werke wurden in 16 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet. 2015/2016 war er Teilnehmer des »Literarischen Quartetts« im ZDF, 2018 hatte er die Heidelberger Poetikdozentur inne. Biller lebt in Berlin.
50 Jahre Minima Moralia
07. Februar 2002
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Diskussion: Katharina Hacker, Thomas Lehr und Wilhelm Schmid
Besprochene Bücher: Minima Moralia
Wörter schlafen nicht – Essays, Gespräche, Performances
29. November 2018
Literarisches Colloquium Berlin
Eröffnung: Durs Grünbein
Es diskutieren: Lukas Bärfuss (Pygmäe), Marcel Beyer (Hooliganmoral), Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Rechtsstaat), Christina von Braun (Identität)
Performance: Jörg Piringer
Uns gehört die Zukunft
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum Schüler·innen des Amos-Comenius-Gymnasiums erkunden in einem Workshop das Online-Tonarchiv Dichterlesen.net und bringen eigene Gedanken zu Papier und ins Mikro.