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Ihre Suche nach "Frankreich" ergab 63 Treffer.
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Kate McNaughton
Kate McNaughton, 1978 in Paris als Kind britischer Eltern geboren, ist Autorin und Übersetzerin. Ihr Debütroman "How I Lose You" ist 2018 in Großbritannien und Frankreich erschienen. Hauptsächlich erstellt sie Übertitel für Theaterstücke. So hat sie Stücke u.a. für die Schaubühne, das Deutsche Theater, das Berliner Ensemble und das Maxim Gorki Theater übersetzt.
Alain Claude Sulzer
Alain Claude Sulzer, geboren 1953 in Basel, absolvierte eine Ausbildung zum Bibliothekar und arbeitete anschließend als Journalist. 1983 erschien sein Debütroman „Das Erwachsenengerüst“, für den er 1984 mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet wurde. 2009 erhielt Sulzer den Hermann-Hesse-Preis. Er lebt in Frankreich, Deutschland und der Schweiz.
Jayrôme C. Robinet
Jayrôme C. Robinet, geboren 1977 in Frankreich, ist Schriftsteller, Spoken-Word-Künstler und Übersetzer, Blogger, Journalist und Aktivist. Er besitzt einen Master-Abschluss im Biographischen und Kreativen Schreiben von der Alice Salomon Hochschule Berlin und lebt und arbeitet in Berlin. Zwei Erzählbände sind in Frankreich erschienen. 2015 veröffentlichte er sein deutschsprachiges Debüt, einen Prosa- und Lyrikband mit einem Vorwort von Nora Gomringer. 2012 war er Writer in Residence an der Villa Decius in Krakau mit einem Stipendium der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Robinet ist Preisträger des Kurzgeschichtenwettbewerbs der Region Nord-Pas-de-Calais (2002) und des Lyrikwettbewerbs von La Scène du Balcon in Paris (2014). Sein Einpersonenstück “Das Licht ist weder gerecht noch ungerecht” wurde 2015 im Maxim Gorki Theater in Berlin uraufgeführt. Jayrôme C. Robinet bezeichnet sich als Gender Fluid mit Variationshintergrund.
Lenka Horňáková Civade
Lenka Horňáková Civade, geboren 1971 in Prostějov, Tschechien, ist Malerin und Schriftstellerin. Gebürtige Tschechin, lebt sie ab 1994 in Frankreich. Nach einem Studium an der Karls-Universität Prag erwirbt sie eine Licence in Bildender Kunst an der Université Paris I La Sorbonne. Seit 2010 veröffentlicht sie literarische Texte, zunächst auf Tschechisch und ab 2016 auf Französisch und in Eigenübersetzung auf Tschechisch. Sie erhält 2016 den Prix Renaudot des Lycéens für Giboulées de soleil (dt. Das weiße Feld, 2017) und 2018 den Prix Richelieu de la Francophonie für Une verrière sous le ciel. Seit 2007 werden ihre Bilder in Tschechien und Frankreich in Ausstellungen präsentiert. Sie ist Mitglied der Kommission des Centre National du Livre für die Übersetzung französischsprachiger Texte in andere Sprachen.
Kanaky zuhause – Buch- und TOLEDO-Journalpremiere
13. April 2021
Literarisches Colloquium Berlin
von und zu »Kanaky« (Hanser, 2021) von Joseph Andras
mit Claudia Hamm und Ekkehard Knörer
Besprochene Bücher: Kanaky
Saisonauftakt
23. Februar 2007
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch: Bernd Cailloux, Wolfgang Herrndorf, Susanne Kippenberger, Wolfgang Schlüter, Johanna Straub und Antje Rávic Strubel
Moderation: Maike Albath und Frank Meyer
Besprochene Bücher: german writing, Diesseits des Van-Allen-Gürtels, Kippenberger. Der Künstler und seine Familien, Anmut und Gnade, Das Zebra hat schwarze Streifen, damit man die weißen besser sieht, Kältere Schichten der Luft
Der Spleen von Paris. Simon Werle im Studio LCB
22. Oktober 2019
Literarisches Colloquium Berlin
Simon Werle im Gespräch mit Walburga Hülk und Heinz Schlaffer
Moderation: Katharina Teutsch
Besprochene Bücher: Der Spleen von Paris, Der Rausch der Jahre. Als Paris die Moderne erfand
Über die Flüsse
12. Juni 2002
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Georges-Arthur Goldschmidt
Moderation: Claus-Ulrich Bielefeld
Besprochene Bücher: Über die Flüsse
"Tal der Herrlichkeiten". Buchpremiere
30. August 2012
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Anne Weber Moderation: Ijoma Mangold
Besprochene Bücher: Tal der Herrlichkeiten
Rajvinder Singh
Rajvinder Singh, 1956 in Kapurthala, Indien, geboren, studierte Politische Ökonomie, Mathematik und Englische Philologie. Um sein Studium finanzieren zu können, übersetzte er russische Texte aus dem Englischen ins Panjabi. Nach kurzem Aufenthalt in Frankreich und den Niederlanden lebt Singh seit 1981 in Berlin. Hier studierte er Anglistik und Allgemeine Sprachwissenschaft. Seit 1984 schreibt er auch auf Deutsch. Zu den zahlreichen Literaturstipendien zählen das Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für Kulturelle Angelegenheiten Berlin (1988), das Arbeitsstipendium der Stiftung KulturFonds, Berlin (1998) und das Stadtschreiber-Stipendium zu Trier (2007). Singh ist nicht nur freiberuflicher Autor, sondern auch Synchronsprecher.