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queeres lesen hören - Von den Grenzen des Ausdrucks – Wortungen an Grenzen und darüber hinaus

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

Max Czollek

Max Czollek, 1987 in Berlin geboren, promoviert am Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin, war Initiator und Kurator des internationalen Lyrikprojekts „Babelsprech“ zur Vernetzung einer jungen deutschsprachigen Lyrikszene (2013-15; 2016-18 fortgesetzt als „Babelsprech.International“). Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Jalta – Positionen zur jüdischen Gegenwart. Mit Sasha Marianna Salzmann intiierte und kuratierte er 2016 den „Desintegrationskongress“ zu zeitgenössischen jüdischen Positionen und 2017 die „Radikalen Jüdischen Kulturtage“ am Maxim Gorki Theater. Seine bislang drei Gedichtbände Druckkammern, Jubeljahre und Grenzwerte erschienen im Verlagshaus Berlin; bei Hanser die Streitschriften Desintegriert euch! (2018) und Gegenwartsbewältigung (2020); bei Wunderhorn seine Lyrik-Kabinett-Zwiesprache »Sog nit kejn mol, as du gejsst dem leztn weg.« Zu einem Archiv wehrhafter Poesie bei Hirsch Glik (2020).

queeres lesen hören - Leuchtturmleben: Grenzen überschreitende Wortungen in gewaltigen Grenzen

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

Debütanten

09. März 2010
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung und Gespräch: Stephan Thome
Moderation: Dirk Knipphals

Besprochene Bücher: Grenzgang

Sonntagsmatinée: Vom Hungerengel eins zwei drei

18. Juni 2006
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Herta Müller und Oskar Pastior
Moderation: Helmut Böttiger

Besprochene Bücher: Atemschaukel

Studio LCB mit Dževad Karahasan

26. Januar 2016
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Dževad Karahasan
Gesprächspartner: Lothar Müller und Katharina Raabe
Moderation: Maike Albath

Besprochene Bücher: Der Trost des Nachthimmels

In Baku, Tiflis und Berlin

14. Januar 2015
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Olga Grjasnowa und Nino Haratischwili
Moderation: Christiane Pöhlmann

Besprochene Bücher: Die juristische Unschärfe einer Ehe, Das achte Leben (Für Brilka)

Svenja Leiber

Die gebürtige Hamburgerin (geboren 1975) lebt seit 1995 in Berlin. Dort studierte Svenja Leiber Literaturwissenschaft, Geschichte und Kunstgeschichte, arbeitete als Führerin in einer Kunstsammlung und schrieb ihre Erzählungen „Büchsenlicht“ (2005) sowie ihren Roman „Schipino“ (2010). Sie erhielt diverse Preise und Förderungen, u.a. den Förderpreis des Bremer Literaturpreises (2006), das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung (2006),  und den Werner-Bergengruen-Preis (2009).

Katerina Poladjan

Katerina Poladjan, 1971 in Moskau geboren und seit 1979 in Deutschland, schreibt Romane, Dramen und Essays. Sie studierte angewandte Kulturwissenschaften und darstellende Kunst in Lüneburg und München. 2014 erhielt sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Berliner Akademie der Künste sowie das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Auf Einladung von Meike Feßmann nahm sie 2015 am Ingeborg-Bachmann-Preis teil. 2016/2017 war sie Stipendiatin des Deutschen Literaturfonds.

Arna Mačkić

Arna Mačkić ist Architektin und Gründerin von Studio L A und leitet den Bereich Architectural Design an der Gerrit Rietveld Academy. Sie ist Autorin des Buches „Mortal Cities & Forgotten Monuments“. Sie erforscht aktuelle gesellschaftliche Themen – Identitätssuche, Widersprüche zwischen Bevölkerungen, Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung und Flucht – und reflektiert sie in Wort, Schrift und Gestaltung.

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Dichterlesen.net ist ein digitales Tonarchiv zum Nachhören literarischer Veranstaltungen aus über 60 Jahren deutscher und internationaler Literaturgeschichte.

PROJEKTTRÄGER

Eine Initiative des Literarischen Colloquiums Berlin in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Literaturarchiv Marbach, dem Literaturhaus Basel, dem Literaturhaus Stuttgart, der Stiftung Lyrik Kabinett München und dem internationalen literaturfestival berlin.

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