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queeres lesen hören - Verbindungen über den Tod hinaus – heimliche Tode wortend durchqueeren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Ankommen versuchen – Versuche queerer Lebensweisen und Politiken normalisieren
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Queer interdependenk_lesen
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Stille Macht – Gewortetes Schweigen
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
queeres lesen hören - Von den Grenzen des Ausdrucks – Wortungen an Grenzen und darüber hinaus
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson
Andrea Scrima
Andrea Scrima wurde in New York geboren und studierte Bildende Künste an der School of Visual Arts New York und an der Hochschule der Künste Berlin. Sie lebt und arbeitet heute in Berlin. Ihr erstes Buch „A Lesser Day“ erschien 2010 in New York; die deutsche Übersetzung erschien 2018 im Literaturverlag Droschl. Auszüge aus ihrem fortlaufenden Blog “all about love, nearly” sind in “Wreckage of Reason II” und der demnächst erscheinenden Sammlung “Strange Attractors” enthalten. Derzeit arbeitet Scrima an ihrem zweiten Roman mit dem Titel “Like Lips, Like Skins”. Mit einer älteren Version dieses Romans gewann sie den zweiten Preis der Glimmer Train Fall 2010 Fiction Open. 2004 erhielt Scrima ein Autorenstipendium der Stadt Berlin, 2011 war sie Writer in Residence im Ledig House, New York. Darüber hinaus schreibt Scrima Literaturkritiken für The Brooklyn Rail, Music & Literature und The Quarterly Conversation.
Helon Habila
Helon Habila ist ein in Nigeria geborener Schriftsteller, Herausgeber und Professor für Kreatives Schreiben an der George Mason University in Virginia, USA. Er studierte in Nigeria und Großbritannien und veröffentlichte vier vielbeachtete Romane, darunter Waiting for an Angel, Measuring Time, den internationalen Bestseller Oil on Water sowie Travellers, der Fragen von Heimat, Migration und Vertreibung in den Mittelpunkt stellt. Neben seiner Prosa ist Habila als Essayist und Herausgeber zahlreicher Anthologien tätig und setzte sich in The Chibok Girls eindringlich mit der Gewalt von Boko Haram auseinander. Seine Werke wurden international ausgezeichnet, unter anderem mit dem Caine Prize for African Writing und dem Windham-Campbell Prize for Fiction, und standen auf zahlreichen renommierten Shortlists. Habila ist Vorstandsmitglied von Africa Writers Trust, langjähriger Redakteur der Virginia Quarterly Review, war 2013 DAAD-Fellow des Berliner Künstler*programms und ist 2024 Curator in Residence des internationalen literaturfestivals berlin; er lebt und arbeitet zwischen Nigeria und den USA.
Brief 02
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“; ein audiovisueller Parcours von Marica Bodrožić und Deniz Utlu
Unterhaltungen deutscher Eingewanderten
Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „Unterhaltungen deutscher Eingewanderten“; ein audiovisueller Parcours von Marica Bodrožić und Deniz Utlu
Eröffnung der Kabinett-Ausstellung „Vom Schreiben 4: Im Caféhaus oder Wo schreiben?“
14. Juli 1996
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Zur Eröffnung sprechen: Ulrich Ott, Ursula Krechel, Rudi Kienzle
Besprochene Bücher: Marbacher Magazin 74: Vom Schreiben 4. Im Caféhaus oder Wo schreiben? Bearbeitet von Rudi Kienzle. Mit einem Essay von Ursula Krechel über Schreiborte in Shanghai und anderswo