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Ihre Suche nach "Psychologie" ergab 49 Treffer.

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Heinrich Vormweg

Heinrich Vormweg, geboren 1928 in Geisweid/Siegen, war ein deutscher Literaturkritiker, Essayist und Rundfunkautor. Von 1948 an studierte er Germanistik, Philosophie und Psychologie in Bonn und wurde über Wieland promoviert. Er war Feuilleton-Redakteur bei verschiedenen Zeitungen, zuletzt Feuilletonchef bei der Deutschen Zeitung. Seit 1963 arbeitete er freischaffend als Autor,  Publizist, Literatur- und Theaterkritiker, vorwiegend für die Süddeutsche Zeitung und den Westdeutschen Rundfunk. Vormweg verstarb im Alter von 76 Jahren in Köln.

Dagmar Nick

Dagmar Nick, geb. 1926 in Breslau, aufgewachsen in Berlin. Studium der Graphologie und Psychologie in München. Kurz nach dem Krieg wurde ein erstes Gedicht von ihr in der ersten Nummer der Neuen Zeitung abgedruckt, mit einem bemerkenswerten Vorwort von Erich Kästner, dem damaligen Feuilletonchef. 1947 erschien ihr erster Gedichtband, für den sie 1948 den Liliencron-Preis der Stadt Hamburg und eine Einladung zur Gruppe 47 erhielt. Seither erschienen neben Hörspielen, ‘Reisebüchern’ und Erzählmonologen eine Vielzahl an Gedichtbänden, zuletzt Schattengespräche (2008) und Abtrünniges Herz (2018). Dagmar Nick ist Mitglied des PEN und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Simone Pika

Simone Pika leitet die Forschungsgruppe Vergleichende Kognitionsbiologie am Institut für Kognitionswissenschaft der Universität Osnabrück. Ihre Forschung widmet sich der Frage wie Sprache und Intelligenz entstanden sind und sich entwickeln. Simone Pika verwendet Methoden der Ethologie, der Vergleichenden Psychologie und der Kognitionswissenschaften und erforscht unterschiedliche Modellsysteme wie z.B. Primaten und Rabenvögel. Sie hat über das Lernen, Formen, die Referenz und zugrundeliegende kognitive Mechanismen von Gesten, den Einfluss von Erfahrung und sozialen Mustern auf Gestenproduktion, art-spezifische Kommunikationsstile, und Interaktionsmuster publiziert. 2010 wurde Simone Pika mit dem Sofja-Kovalevskaja Preis der Alexander von Humboldtstiftung ausgezeichnet und im Jahre 2017 mit einem ERC-Consolidator Grant der Europäischen Union.


Marina Weisband

Marine Weisband wurde 1987 in Kiew geboren und studierte Psycholo-gie an der Wilhelms-Universität in Münster. Von 2011 bis 2012 war sie politische Geschäftsführerin und Mit-glied des Bundesvorstands der Piratenpartei. Weis-bands politische Schwerpunkte liegen in den Berei-chen der Bildung und der Bürgerbeteiligung. Seit 2014 leitet sie bei Politik Digital ein Projekt zur poli-tischen Bildung und Beteiligung von Schüler*Innen. Weisband lebt in Berlin. Sie ist zum ersten Mal Gast des ilb, tritt auf dem »Internationalen Kongress für Demokratie und Freiheit« auf und spricht dort u. a. über ihr Buch WIR NENNEN ES POLITIK – IDEEN FÜR EINE ZEITGEMÄSSE DEMOKRATIE [2013], in dem sie eine stärkere Beteiligung der Bürger*Innen an der Demokratie fordert.

Emmanuel Carrère: »Der Widersacher«

13. September 2018
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung mit Emmanuel Carrère und seiner Übersetzerin Claudia Hamm
Moderation: Iris Radisch

Besprochene Bücher: Der Widersacher

Europäische Erzähler: Dubravka Ugrešic

24. November 2005
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Dubravka Ugrešic
Moderation: Lothar Müller

Besprochene Bücher: Das Ministerium der Schmerzen

Studio LCB mit Adolf Muschg

24. Februar 1993
Literarisches Colloquium Berlin

Lesung: Adolf Muschg
Moderation: Hajo Steinert
Gesprächspartner: Ulrich Greiner, Peter Wapnewski

Besprochene Bücher: Der Rote Ritter : Eine Geschichte von Parzival

Olga Tokarczuk

OLGA TOKARCZUK, 1962 im polnischen Sulechów geboren, studierte Psychologie in Warschau und lebt heute in Breslau. Sie zählt zu den bedeutendsten europäischen Autorinnen der Gegenwart. Ihr Werk (bislang neun Romane und drei Erzählbände) wurde in 37 Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für »Die Jakobsbücher«, in Polen ein Bestseller, wurde sie 2015 (zum zweiten Mal in ihrer Laufbahn) mit dem wichtigsten polnischen Literaturpreis, dem Nike-Preis, ausgezeichnet und 2018 mit dem Jan-Michalski-Literaturpreis. Im selben Jahr gewann sie außerdem den Man Booker International Prize für »Unrast« (im Frühjahr 2019 im Kampa Verlag erschienen), für den sie auch 2019 wieder nominiert war: Ihr Roman »Der Gesang der Fledermäuse« (im Kampa Verlag in Vorbereitung, wie alle ihre älteren Bücher) stand auf der Shortlist. 2019 erhielt sie rückwirkend für 2018 den Nobelpreis für Literatur, der 2018 nicht vergeben worden war.

queeres lesen hören - Autoren

Ergebnis zu diesem Suchbegriff im Hörraum „queeres lesen hören“; ein audiovisueller Parcours von Lann Hornscheidt und Kristof Magnusson

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