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Europäische Erzähler: Vladimir Sorokin
29. Januar 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Vladimir Sorokin
Moderation: Andreas Tretner
Besprochene Bücher: Der Tag des Opritschniks
Studio LCB mit Uwe Timm
22. Mai 2001
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Uwe Timm
Gesprächspartner: Ulrich Greiner und Martin Hielscher
Moderation: Liane Dirks
Besprochene Bücher: Rot
Studio LCB mit Jürgen Fuchs
17. Februar 1998
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Jürgen Fuchs
Moderation: Denis Scheck
Gesprächspartner: Wolf Biermann, Manfred Jäger
Besprochene Bücher: Magdalena. MfS, Memfisblues, Stasi, Die Firma, VEB Horch und Gauck
Neue Prosa oder der nicht befolgte Kafka
07. September 1988
Deutsches Literaturarchiv Marbach
Lesung: Joachim Seyppel
Besprochene Bücher: Eurydike oder die Grenzenlosigkeit des Balkans
Studio LCB mit Sherko Fatah
26. Mai 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Sherko Fatah
Gesprächspartner: Meike Feßmann und Wolfgang Schneider
Moderation: Hubert Winkels
Besprochene Bücher: Das dunkle Schiff
Studio LCB mit Peter O. Chotjewitz
18. März 2008
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Peter O. Chotjewitz
Gesprächspartner: Tanja Dückers und Jochen Schimmang
Moderation: Maike Albath
Besprochene Bücher: Mein Freund Klaus
Studio LCB mit Rafik Schami
14. Juli 2004
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung: Rafik Schami
Gesprächspartner: Marius Meller und Wolfgang Niess
Moderation: Denis Scheck
Besprochene Bücher: Die dunkle Seite der Liebe
Enrico Ippolito
Enrico Ippolito ist Schriftsteller, Journalist und Co-Herausgeber von ›Delfi . Magazin für neue Literatur‹. Sein Debütroman ›Was rot war‹ erschien 2021 und war für den Rauriser Literaturpreis nominiert. In den letzten Jahren folgten mehrere Kurzgeschichten. ›Modesta‹ ist seine erste Veröffentlichung im Korbinian Verlag. Er lebt in Berlin.
Josef Haslinger
Josef Haslinger, geboren 1955 in Zwettl / Österreich, studierte Philosophie, Theaterwissenschaften und Germanistik in Wien. Sein Politthriller „Opernball“ machte ihn 1995 über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Seit 1996 ist er Professor für literarische Ästhetik am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig.
Tomas Venclova
Tomas Venclova, geboren 1937 in Klaipeda / Litauen, emigrierte 1977 aus politischen Gründen aus Litauen. Er lehrt am Institut für Slawistik der Yale University (USA). Neben Lyrikbänden und literaturwissenschaftlichen Veröffentlichungen umfasst sein Werk zahlreiche literarische Übersetzungen.