Suchergebnisse
Ihre Suche nach "Gesellschaft" ergab 197 Treffer.
Die Ergebnisse sind nach Relevanz sortiert.
Matthias Greffrath
Matthias Greffrath, 1945 geboren, ist Essayist und Journalist. Er schreibt u.a. für die "Zeit", die "taz", die "Süddeutsche Zeitung". Er hat zwei Bücher über den französischen Philosophen Montaigne geschrieben und ist Verfasser einer gesellschaftspolitischen "taz"-Kolumne mit dem Titel "Das Schlagloch". Greffrath erhielt 1988 den renommierten Preis für Essayistik "Jean Amery".
Siegfried Unseld
Siegfried Unseld wurde 1924 in Ulm geboren. Nach nach einer Lehre zum Buchhandelsgehilfen studierte er Germanistik, Philosophie und Bibliothekswissenschaften in Tübingen. Ab 1952 war Unseld beim Suhrkamp Verlag beschäftigt, zu dessen Gesellschafter er 1958 aufstieg. Nach dem Tod Peter Suhrkamps 1959 übernahm Unseld als alleiniger Verleger den Verlag. In den folgenden Jahren sollte sich Suhrkamp zum wichtigsten deutschen Verlag entwickeln, Siegfried Unseld selbst zu einem der bedeutendsten Verleger der zweiten Jahrhunderthälfte. Er starb 2002 in Frankfurt am Main.
Didier Eribon
Didier Eribon, geboren 1953 in Reims, lehrt Soziologie an der Universität von Amiens. Er gilt als einer der wichtigsten öffentlichen Intellektuellen Frankreichs und bezieht regelmäßig Stellung zum politischen Zeitgeschehen. 2016 erschien sein Bestseller Rückkehr nach Reims auf Deutsch, eines seiner Hauptwerke, das in Frankreich bereits 2009 erschienen war. 2017 erschien Gesellschaft als Urteil. Klassen, Identitäten, Wege (in Frankreich bereits 2013).
Nora Bossong
Nora Bossong, geboren 1982 in Bremen, studierte Kulturwissenschaft, Philosophie und Literatur in Leipzig, Potsdam, Berlin und Rom. 2006 erschien ihr Debütroman Gegend, es folgten u.a. die Romane Gesellschaft mit beschränkter Haftung (2012), 36,9° (2015) und der Reportageband Rotlicht (2017). 2012 wurde sie mit dem Peter-Huchel-Preis ausgezeichnet.
Péter Esterházy
Mit Erscheinen seines Romans „Harmonia Ceaelestis“ wurde Péter Esterházy – 1950 geboren - von der Literaturkritik in den Rang eines bedeutenden zeitgenössischen europäischen Autors gehoben. Ähnlich wie bei anderen ungarischen Schriftstellern wie Imre Kertész oder Péter Nádas thematisiert Esterházy den Totalitarismus in Osteuropa in seinen Werken – und zeigt dessen verheerende Wirkungen auf Familie und Gesellschaft. Péter Esterházy starb am 14. Juli 2016 in Budapest.
Kristine Bilkau: Halbinsel
24. April 2025
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch
Gesprächspartner: Thorsten Dönges
Besprochene Bücher: Halbinsel
Der Freiheit eine Gasse! - in Stuttgart II
24. September 2024
Literaturhaus Stuttgart
Gespräch
Podium: Yevgenia Belorusets, Alexander Estis, Christoph Möllers
Moderation: Elisa Primavera-Lévy
A. L. Kennedy: »Als lebten wir in einem barmherzigen Land«
16. Mai 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Lesung und Gespräch
Moderation: Ingo Herzke
Lesung der deutschen Übersetzung: Mariel Jana Supka
Besprochene Bücher: Als lebten wir in einem barmherzigen Land
Der Traum des Beobachters
31. Januar 2023
Literarisches Colloquium Berlin
Wilhelm Genazino zum 80. Geburtstag
Mit Helmut Böttiger, Kristof Magnusson und Annette Pehnt
Moderation: Thomas Geiger
Besprochene Bücher: Der Traum des Beobachters, Eine Frau, eine Wohnung, ein Roman, Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz
XYZ-Casino: Drei Dimensionen Erbe Teil 2
15. März 2023
Literarisches Colloquium Berlin
XYZ – Im Alphabet der Generationen (I)
Mit Christina Esther Hansen und Ginka Steinwachs